Netzwerk-Preis 2026

Anja Hochbaum, Iris Koch, Alexandra Ehlers Arndt, Kerstin Brunner, Julia Holzheuer, Chantal Jehle

Am vergangenen Freitag war es so weit: Der begehrte Netzwerk-Preis wurde wieder verliehen. Die feierliche Übergabe übernahm Netzwerk-Vorstand Kerstin Brunner. Bereits seit 2006 wird diese Auszeichnung vom Netzwerk Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen für die besten Facharbeiten im Rahmen der renommierten Ausbildung Endokrinologie-Assistentin der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) vergeben. 

Das Niveau war diesmal erfreulicherweise so hoch, dass gleich drei 1. Preise und zwei 2. Preise vergeben wurden, der 3. Preis entfiel dafür. Trotz gleich fünf Auszeichungen fiel die Auswahl allerdings schwer: „Für das tolle Engagement hätten eigentlich alle einen Preis verdient“, so Ausbildungsleiterin Dr. Kühne-Eversmann.

Die diesjährigen Preisträgerinnen waren: 

1. Preis, dotiert jeweils mit 300 Euro:

Iris Koch: "Der Clonidin-Test bei Kindern mit Verdacht auf Wachstumshormonmangel-Entwicklung eines altersgerechten Bilderbuches zur Unterstützung der Diagnostik und Patient*innenbegleitung"'
Chantal Jehle: "Wachstumshormonmangel im Kindes- und Jugendalter, Altersgerechte Edukation zur Angstreduktion und Verbesserung der Adhärenz bei Therapie mit Somatropin" 
Anja Hochbaum: "Ganzheitliche Osteoporose Betreuung, Entwicklung eines Pateintentagebuchs für Risikoereignisse und Lebensstilfaktoren"

2. Preis, dotiert jeweils mit 200 Euro
Alexandra Ehlers Arndt: "Der Insulinhypoglykämietest (IHT): Entwicklung und Evaluation einer strukturierten Checkliste für Mitarbeiter zur Fehlerredukation und Qualitätssicherung"
Julia Holzheuer: "Perioperative Betreuung von Patienten mit Indikation Adrenalektomie, Schwerpunkt Adrenales Cushing-Syndrom"