Publikationen

GLANDULA, das Journal des Netzwerks Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen e.V. wird herausgegeben von:

Prof. Dr. med. Martin Fassnacht (seit GLANDULA Nr. 45)
Prof. Dr. med. Marcus Quinkler (seit GLANDULA Nr. 45)
Prof. Dr. med. Jörg Flitsch (seit GLANDULA Nr. 45)
Christian Schulze Kalthoff (Redaktion)
  • Prof. Dr. med. Christof Schöfl, Erlangen (seit GLANDULA Nr. 25)
  • Prof. Dr. med. Johannes Hensen, Hannover (GLANDULA Nr. 1-24)

GLANDULA

Die GLANDULA (lat. für "Drüse") erscheint 2-mal pro Jahr. In dem Magazin veröffentlichen renommierte Forscher und Spezialisten. Es genießt sowohl in der Fachwelt als auch unter Betroffenen hohes Ansehen. Jede Ausgabe enthält zahlreiche Insider-Informationen über die Erkrankungen der Hypophyse und Nebenniere und über neue Therapiemöglichkeiten. Mitglieder erhalten die jeweils aktuelle GLANDULA kostenlos zugeschickt.

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GLANDUlinchen - die kleine Schwester der GLANDULA

Seit November 2008 hat die GLANDULA eine kleine Schwester – das GLANDUlinchen. Die vier- bis achtseitige Publikation beschäftigt sich mit Kinder- und Jugendendokrinologie.

Herausgeber war bis 2017 Prof. Dr. med. Helmuth-Günther Dörr.
Prof. Dr. Dörr zum GLANDUlinchen: „Hilfe zur Selbsthilfe ist hier der zentrale Gedanke. Wir glauben, dass wir mit dem GLANDUlinchen einen wertvollen Beitrag leisten können. Es ist sehr wichtig, dass endlich regelmäßig laienverständliche Informationen zu endokrinologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen zur Verfügung stehen. Dies ist besonders für Betroffene und deren Eltern von großer Bedeutung.“

Seit 2018 wird das GLANDUlinchen von Prof. Dr. med. Gerhard Binder und PD Dr. med. Walter Bonfig herausgegeben. Um die große Bedeutung der Thematik zu betonen, ist die Publikation seit diesem Jahr direkt in der GLANDULA integriert. Die weiteren Ausgaben finden Sie daher in der Rubrik GLANDULA.

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