Netzwerk-Foren

Foren des Netzwerk für Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen
Aktuelle Zeit: 22.05.2013, 12:17

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 17 Beiträge ] 
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Wie lange arbeitsunfähig nach OP?
BeitragVerfasst: 05.04.2011, 15:40 
Offline

Registriert: 21.07.2007, 18:30
Beiträge: 31
Wohnort: Sachsen
Hallo,

mir wird nächste Woche am UKE ein Mikroadenom entfernt. Ich habe seit Mitte März einen neuen Job und mein Chef wollte wissen, wann ich wieder arbeiten komme. Ich habe ihm gesagt, dass ich wahrscheinlich 7 Tage im KH bleiben werde und danach sicher gleich wieder arbeiten kann, wenn alles gut läuft. Nun ist es so, dass mein Chef mich bereits am ersten Tag nach meinem voraussichtlichen KH-Aufenthalt für einen 20 Stunden-Dienst über Nacht eingetragen hat. Und auch die nächsten Tage über Ostern muss ich komplett durcharbeiten und bin zeitweise auch allein mit den Klienten. Der Mist ist, dass es kein Personal gibt, das im Notfall für mich einspringen könnte, wenn es mir nicht gut geht. Weil alle haben einen sehr straffen Dienst zu dieser Zeit.

Jetzt wollte ich alle operierten mal fragen, wie lange es bei euch gedauert hat, bis ihr wieder arbeiten gegangen seid nach der OP? Und auch die Dauer des Krankenhauaufenthaltes würde mich interessieren.

Ich bin durch mein Adenom in meinem Arbeitsleben nicht eingeschränkt. Es wird auf eigenen Wunsch entfernt, da ich einige Beschwerden habe, die aber auch andere Ursachen haben können. Wenn die OP wie geplant läuft, würde doch also nichts dagegen sprechen gleich wieder arbeiten zu gehen, oder?

lG Julia


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 05.04.2011, 20:42 
Offline

Registriert: 08.10.2010, 07:51
Beiträge: 9
Hallo Julia,
7 Tage ist doch sehr wenig ! Ich hatte im Dezember die OP.Es war ein Makroadenom(Akromegalie)aber der operative Weg ist der gleiche.Bei der Vorabsprache wurde mir gleich gesagt,daß ich mit einem 1/4 Jahr Kranksein rechnen muss. Das hat mich sehr entsetzt.Ich dachte auch nur eine Woche. 12 Tage war ich im Krankenhaus und insgesamt 1/4 Jahr wirklich krankgeschrieben (mit Reha). Ich habe es aber auch gebraucht (muss ich im Nachhinein eingestehen)Vielleicht brauchten andere weniger? Alls Gute für dich von Linda


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 05.04.2011, 21:03 
Offline

Registriert: 21.07.2007, 18:30
Beiträge: 31
Wohnort: Sachsen
Hallo Linda,
du warst 3 Monate krank geschrieben??? Das kann ich mir auf keinen Fall leisten, da würde ich meinen Job verlieren. Ich lasse die OP extra schon in Hamburg machen, da die dort sehr viel Erfahrung haben und die Chancen groß sind, dass alles ohne Komplikationen abläuft.
Wieso musstest du zur Reha? Um dich von der Akromegalie zu erholen oder ging es dir erst nach der OP richtig schlecht? Hattest du nach der OP einen Hormonausfall?

lG Julia


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 06.04.2011, 00:57 
Offline

Registriert: 15.12.2009, 22:29
Beiträge: 71
Hallo Julia,

ich hab mein Makroprolaktinom (Typ3) in Hamburg entfernen lassen. Ich wurde Dienstag operiert und war am Sonntag wieder zuhause. Dannach war ich zwei Wochen krank geschrieben. Ich hätte theoretisch auch früher wieder arbeiten können.
Aber ich sage dir meine Meinung dazu (du hattest zwar nicht dannach gefragt, aber hier kommt sie trotzdem ;-) ).
Du wirst an der Hirnanhangdrüse operiert, du kannst unmöglich "sicher" sein dass du gleich wieder arbeiten kannst, aber auch wenn du es könntest, solltest du es nicht tun, das ist schließlich keine Mandelop! Dr. Flitsch wird dir das, soweit ich ihn kenne, ohnehin ausreden.

Ich wünsche dir alles gute für deine Op und lass den Job nicht vor deine Gesundheit gehen, das ist kein Job der Welt wert !!!


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 06.04.2011, 06:58 
Offline

Registriert: 27.05.2009, 11:03
Beiträge: 177
Wohnort: Berlin
Ich schließe mich ausdrücklich an. Eine Kopf-OP ist nicht mit einem Beusch im Tattoo-Studio zu vergleichen, um das mal krass zu formulieren. Du hast den Job Mitte März angefangen und weißt seit 2007, dass da etwas Größeres auf dich zukommen könnte. Seither liest du hier vermutlich auch unsere Erfahrungsberichte und solltest wissen, dass eine Hypophysen-OP etwas Größeres ist. Das "Versprechen" deinem neuen Chef gegenüber, du würdest nach einer Woche wieder fit sein, ja sogar einen 20-Stunden-Job bewältigen können, war ein wenig voreilig. Um das jetzt mal vorsichtig zu formulieren.
Dr. Flitsch ist ein ausgezeichneter Chirurg und einer der Besten seines Fachs, das ist wahr. Er wird "seinen Job" mit Sicherheit gut machen, hoffen wir, dass dein Hormonsystem sich dann in deinem Sinne von jetzt auf gleich erholt. Meines hat Monate dafür gebraucht.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 06.04.2011, 13:50 
Offline

Registriert: 06.04.2011, 10:23
Beiträge: 5
Hallo Julia,

meinem Mann ging es 2009 genauso. Ihm wurde im Oktober 2009 ein Makroadenom durch die Nase entfernt. Auch er hatte damals ab November einen neuen Job, den er unbedingt antreten wollte, damals war er auch schon 55 und der Meinung, dass er nichts mehr kriegt.

Nach der OP, bei der ihm der Tumor 3 x 4 Zentimeter groß leider nur teilweise entfernt werden konnte, war er 14 Tage total platt. Seine Hormonspeicher waren alle total leer und er war nur müde und kaputt.

Dennoch fing er im November in Teilzeit das Arbeiten an. Es ging soweit gut, allerdings würde er es heute anders machen, nämlich sich erst einmal ausruhen und anschließend vielleicht eine Reha. Wir haben nämlich festgestellt, dass es einfach nichts bringt so etwas übers Knie zu biegen.

Heute hat er immer noch viele Nebenwirkungen und Einschränkung -zwischenzeitlich macht er bereits einen anderen Job, allerdings wieder Teilzeit und hat auf eine Teilerwerbsminderungsrente eingereicht.

Liebe Grüße
wauzifan


Ach ja, er war 10 Tage in der Klinik.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 06.04.2011, 14:20 
Offline

Registriert: 05.05.2009, 09:55
Beiträge: 126
Wohnort: 27721 Ritterhude
Hallo zusammen,

auch ich möchte mich anschließen, die OP bei Dr. Flitsch lief super und am 8. Tag war ich wieder zu Hause. Ich wollte auch gleich wieder loslegen, habe mir aber gleich am nächsten Tag eine Rippe gebrochen und wurde somit stillgelegt. Und DAS, war gut so. Ich wurde im Mai operiert und habe im August langsam wieder angefangen zu arbeiten. Gut, ich hatte die Folgen des Cushings, jedoch wie bereits zuvor erwähnt: Es handelt sich hier keineswegs um eine Mandel-OP.

Gesundheit geht vor!

Liebe Grüße
Sandra
:wink:


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 06.04.2011, 20:02 
Offline

Registriert: 08.10.2010, 07:51
Beiträge: 9
Hallo Julia,
in der UNI-Klinik Dresden(wo ich operiert wurde) ist es üblich ,dass jeder Hypophysenpatient zur Reha geschickt wird.Da ist dann eine genaue Überwachung der Hormonachsen möglich. Ich hatte durch die OP ein körperliches Leistungstief, hatte stark an Gewicht verloren ,habe Muskeln abgebaut und an Kondition verloren.
(was als Physiotherapeutin ungünstig ist) Erklärt wurde mir das damit, das vorher durch das Zuviel an Wachstumshormonen der Körper "aufgeputscht"war und sich nun an die neue Situation gewöhnen muss. Ich bin heute noch nicht so fit wie vor der Op und hatte vor der OP kaum Beschwerden durch die Akromegalie.
Hat dir der Operateur nicht gesagt, wie lange du mit Kranksein rechnen musst? Gruß Linda


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 17.04.2011, 17:50 
Offline

Registriert: 20.08.2010, 15:44
Beiträge: 15
Kann mich meiner Vorschreiberin nur anschließen - nach Op Anschlussheilbehandlung.

Ich weiß zwar nicht, was du beruflich machst, aber ein paar Einschränkungen gibt es doch : Kopf nach unten, Bauch anspannen.

Eigentlich doch logisch, dass es noch nicht nach 1 Woche abgefrühstückt ist - es handelt sich immerhin um eine Gehirn-Op!!!!

gruß Marion


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 26.04.2011, 13:25 
Offline

Registriert: 19.04.2011, 10:52
Beiträge: 15
Hallo, Julia,

Ich wünsche Dir alles Liebe & Gute und baldige Genesung.

Auch ich gehöre zu den Personen, denen (am 07.12.2010) durch transsphenoidale OP ein Hypophysenadenom entfernt wurde, das auf den Sehnerv gedrückt hatte.

Aufgrund der vielen Medikamente, der von mir als "leicht" eingeschätzten Entfernung durch die Nase, und des bedauerlichen Zustandes der Mitpatientinnen fühlte ich mich so gut, dass ich am 13.12.2010 auf eigenen Wunsch das Krankenhaus verlassen habe. Gottseidank hatte eine nette Sozialarbeiterin schon im Krankenhaus einen Reha-Antrag mit mir aufgenommen, so dass ich in der Zeit vom 21.12.2010 bis 17.01.2011 an einer AHB-Maßnahme des Rententrägers teilgenommen habe (und das war auch gut so ...). Entgegen dem ärztlichen Rat - sie hatten mir eine Verlängerung der Reha und eine stufenweise Wiedereingliederung vorgeschlagen - bin ich dann ab 18.01.2011 wieder 35 Std. wöchentlich arbeiten gegangen. Wie mir die Ärzte bei der Reha mitteilten, ist eine solche OP nicht zu unterschätzen. Man darf z. B. innerhalb von 3 Monaten nach der OP nicht mit einem Fahrzeug (PKW, LKW, Motorrad) am Straßenverkehr teilnehmen und auch keine komplizierten Produktionsmaschinen führen. Leider habe ich bis heute noch mit Problemen anlässlich der OP zu kämpfen (z. B. Störungen des Geruchs- und Geschmackssinnes, Seh- und Konzentrationsstörungen, Kopf- und Augenschmerzen, Erschöpfungszustände, Schweissausbrüche, Panikattacken, Verdauungsstörungen u.v.m.).

Meine Hausärztin ist mit der Situation völlig überfordert, da sie noch nie eine Patientin mit Hypophysenadenom-OP hatte.
Bei den Fachärzten der interdisziplinären Nachsorge (Neurochirurg oder Neurologe, Endokrinologe, Gynäkologe, Augenarzt, Röntgenarzt usw.) bekomme ich nur Termine als "Privatzahler", ansonsten erst im Mai, Juni, Juli und August.

Ein befreundeter Medizinstudent sagte mir aber, dass man in der Regel erst 12 Monate nach der OP wieder ganz fit ist.

Ich hoffe, dass ich Dir auch zum jetzigen Zeitpunkt mit diesen Angaben noch etwas helfen konnte.


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 26.04.2011, 16:05 
Offline

Registriert: 15.12.2009, 22:29
Beiträge: 71
@ Lauradavies

Das mit dem am Straßenverkehr teilnehmen hab ich noch nie gehört, wurde mir auch nicht so gesagt, hab ich auch an keiner Stelle so gelesen. Vielleicht bei der transkranielle Entfernung. Ich saß einen Monat nach der Operation auch wieder auf meinem Pferd und es war keine Problem. Ich glaube aber, dass du insofern recht hast, als dass ich auch ein viertel Jahr nach der OP (heute auf den Tag genau) immernoch merke dass sich mein Zustand verbessert. Das hängt wohl auch maßgeblich davon ab, wie stark die Hypophyse bzw der Hypophysenstil in Mitleidenschaft gezogen wurde und wie stark die hormonelle Über bzw Unterversogung war.

@ Julia, vielleicht ließt du noch mit, Wie ist es denn gelaufen?

lg

Gishin


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 26.04.2011, 18:22 
Offline

Registriert: 05.05.2009, 09:55
Beiträge: 126
Wohnort: 27721 Ritterhude
Lieber Gishin,

das mit den 3 Monaten u. a. Fahrverbot stimmt, das ist so nach einer OP am Kopf, wurde mir allerdings auch erst in der Reha mitgeteilt.

Gruß Sandra


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 27.04.2011, 12:33 
Offline

Registriert: 19.04.2011, 10:52
Beiträge: 15
Betrifft: Fahrtüchtigkeit bzw. Fahreignung nach Hirn-OP oder Hirn-Verletzung

siehe Anlagen 4 und 5, Ziffern 6 ff. zur "Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr"

(was es nicht alles gibt ;-)


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 15.10.2011, 17:27 
Offline

Registriert: 24.04.2008, 14:02
Beiträge: 32
Ich war nach meiner OP ca 4 Wochen krank geschrieben. Im Nachhinein war das zu wenig ; die erste Zeit bei der Arbeit war ich zum Feierabend komplett fertig und hab mich direkt ins Bett legen müssen. Ne Wiedereingliederung wie ich sie jetzt nach 14 monatiger Krankschreibung w. Mopedunfall mache wäre damals sehr sinnvoll gewesen!


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 29.10.2011, 10:11 
Offline

Registriert: 23.06.2011, 23:22
Beiträge: 24
Hallo,
mein Mann wurde im April letzten Jahres an einem Makroadenom operiert, fing erst wieder voll zu arbeiten im April 2011 an - vorher 5 Wochen Reha, Jan.-März 2011 Wiedereingliederung und jetzt immer noch Physio, etc., am schlimmsten sind die Beine, Muskeln, Nacken und Belastbarkeit speziell, betroffen, am Abend ist er immer hundemüde ... MFG, Yvonne


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 29.10.2011, 11:09 
Offline

Registriert: 03.10.2011, 21:14
Beiträge: 13
Hallo Lilly,

also ich hatte auch ein Makroadenom 1,8 x 1,0 x1,0 cm, aber ich bin jetzt nach 3 wochen wieder fit.
Am Montag gehe ich wieder zur Arbeit. ich denke es hängt auch damit zusammen, welches Krankheitsbild man vorher hatte.
Wenn z.B. eine Akromegalie die Gelenke stark geschädigt hat, dann ist sowas nicht in 3 Wochen wieder weg.
Wurde der Tumor bei deinem Mann ganz entfernt?

Ich hatte vor der OP auch keine starken Symtome. Bei mir war es auch die Müdigkeit ab und zu, angeschwollene Lippen, Unterschenkel wie ein Spitzensportler und sehr starkes Schwitzen auch bei leichter Tätigkeit.

Ich denke, bei mir wurde die Diagnose noch früh genug gestellet, wir denken so 3 - 4 Jahre mit Akromegalie, so dass bei mir keine Schäden an den Gelenken aufgetreten sind. Mir geht es wieder sehr gut und am Montag gehts wieder los.

lg

Manfred


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 29.10.2011, 11:57 
Offline

Registriert: 23.06.2011, 23:22
Beiträge: 24
Hallo Manfred,

denke, dass es bei meinem Mann ca. 20 Jahre nicht erkannt wurde - er war immmmmer krank, schlapp, keine Wundheilung, immer müüüüde, krank, kein Immunsystem, MIgräne, Hoher Blutdruck, Gewichtszunahme, Dehnungsstreifen, eigentlich nichts, was es nicht gibt ... wir denken dass es das Pfeiffersche Drüsenfieber ausgelöst hat, das er mit 16 in England bekam und die Ärzte dieses falsch behandelt haben, wäre auch fast gestorben und dann war er nur noch krank, ohne Erklärung, im College, danach, hat vorher noch Rugby, Fußball, Bogenschiessen, Karate, alles gemacht und dann ging nichts mehr ... dann kamen Gallensteine, Nierensteine, Fettleber, ohne Grund zusammenbrechen, alles Cushingsymptome, Ödeme in den Beinen .... keiner der Ärzte hat es erkannt - bis er im April 2010 zusammenbrach - nach der OP konnte er nicht mal stehen, duschen, ist noch 6 Mal im Krankenhaus, Intensivstation gelandet - die haben zwar alles erwischt, muss aber immer wieder zum MRT, dennoch ist er mit 41 Jahren wie ein Hundertjäheriger, ist schlimm so etwas mitzumachen. Bei leichter körperlicher Anstrengung - Garten - kann er oft eine Woche nicht gehen - das Problem ist, dass der Cushing so viele Jahre in ihm gewütet hat und die ganze Zell-/Muskelstruktur geschädigt hat. Ärzte sind auch ratlos - ist halt so, hoffen Sie ... GEDULD .... dadurch dass er auch eine komplette Hypophyseninsuffizienz hat, müssen alle Hormone substituiert werden, wohl lebenslang - v. Wachstumshormon hält der Prof. nichts ... man ist einfach hilflos, will helfen, wieder normal am Leben teilhaben, wegfliegen, fahren ... geht nichts mehr, ach ja - 30% Behinderung wurde attestiert.
Liebe Grüße, Yvonne (Lilly heißt die Katze)


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 17 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Sie dürfen keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Sie dürfen keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie dürfen keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de