Hallöle Ihr lieben,
Ich schreibe mal weil ich einfach mal mich erleichtern möchte.
Bei mir wurde 1996 ein Prolaktinom 3x5 cm festgestellt.
Ich war damals 21 und hatte immer noch keinen Zyklus.
Meine damalige Gyn hatte dies festgestellt weil sie ein großes Blutbild
gemacht hat. im Jan 97 wurde ich dann in Erlangen per Endoskopie operiert und
nach 3 wochen aus dem Krankenhaus entlassen. War dann noch weitere 6 wochen
daheim. Seither habe ich Diabetis insi. und muss Minirin 2mal pro tag nehmen. In 2004
stellte man beim Kernspin fest das der Tumor wieder wuchs.
Ich hatte zu diesem zeitpunkt 1mal pro woche ne halbe Dostinex genommen.
Mein Prolaktin wert stieg auf 3800 und ich nahm auch drastisch zu.
Dostinex wurde stetig erhöht zum schluss dann auf eine pro tag. Bis ich Allergische Reaktionen bekam. Wir wechselten auf Norprolac da ich Pravidel gar nicht vertrug.
Seit 2 Jahren ist nun mein Prolaktin wert bei 1114 und ändert sich nicht
Nun sind wir bereits bei 300µg Norprolac pro Tag in 6 wochen habe ich wieder Kontrolle
und wenn sich damm am Wert nix getan hat weiß ich wirklich nicht mehr weiter
Die nebenwirkungen sind grausam ich bin nur noch müde und schlapp kann nicht mehr als 6 std pro tag arbeiten geschweigeden konzentrieren. Das schlimme noch dazu Meine Wachstumshormone produzieren nicht mehr aber wenn dagegen was gemacht wird wächst der Tumor weiter...
Eine Op steht außer Frage weil er an einer schwer zugänglichen stelle sizt.
Irgendwie verliere ich langsam die Hoffnung.
snow96