Hallo zusammen,
ich habe im Netz einen bericht gefunden, wonach Mönchspfeffer eine mögliche Therapie bei Hyperprolaktinämie/Prolaktinomen darstellt:
http://www.tellmed.ch/include_php/previ ... le_id=1641Die Argumentation klingt in meinen ohren (laie!) auch ganz schlüssig: Mönchspfeffer soll einen ähnlichen Effekt wie Dopamin haben, d.h. reduziert die Prolaktinausschüttung in der Hypophyse. Das machen die Dopaminantagonisten (Dostinex und co.) im Prinzip ja auch.
Nur: wieso steht dann in den Packungsbeilagen von Produkten mit Mönchspfeffer, dass sie bei Hypophysentumoren kontraindiziert sind
Vielleicht hat ja jemand von euch genauere Infos...
Zu mir: Ich hatte in mehreren Messungen einen "leicht" erhöhten Prolaktinspiegel, im MRI konnte ein Mikroadenom weder sicher bestätigt noch sicher ausgeschlossen werden. Behandelt wird (noch?) nicht, da angeblich nicht gefährlich und ich keine besonderen beschwerden habe. Wär schön wenn jemand was zum Mönchspfeffer weiss...
Grüsse