Informationen für Patienten mit einem Prolaktinom

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Was ist ein Prolaktinom? Warum bekomme ich es?

Eine Hyperprolaktinämie oder ein Prolaktinom ist eine Erkrankung, bei der die Hirnanhangsdrüse (Hypophyse) große Mengen des Hormons Prolaktin freisetzt. Dieses Hormon ist für die Milchsekretion in der Stillperiode wichtig, eine Tatsache, die auch zum Namen Pro-laktin (für die Milchproduktion) geführt hat. In der Stillperiode einer Frau wird dieses Hormon in großen Mengen freigesetzt und ermöglicht damit das Stillen des Kindes. Eine Fehlregulation dieses Hormons führt beim Mann wie bei der Frau zu einer Störung der Fruchtbarkeit. Dieses Prinzip hatten schon im Altertum die Menschen erkannt und das Stillen als eine Form der Empfängnisverhütung benutzt. Die Häufigkeit einer Prolaktin-Fehlsteuerung ist nicht ganz selten. Sie wird ungefähr bei 30 Patienten auf 100.000 Patienten pro Jahr neu entdeckt.

Die Hypophyse, welche bei einer Hyperprolaktinämie oder einem Prolaktinom fehlreguliert ist, befindet sich unterhalb des Großhirns, etwa auf einer Linie, die durch die beiden Gehörgänge gezogen wird und sich mit einer gedachten Linie von der Nasenwurzel zum Hinterkopf schneidet. Sie ist ca. kirschkerngroß. Die Hypophyse steuert neben der Ausschüttung von Prolaktin auch die Schilddrüsenfunktion, die Funktion der Nebennieren und die Funktion von den Eierstöcken bei der Frau, sowie den Hoden beim Mann. Darüber hinaus wird durch die Hirnanhangsdrüse und das darüberliegende Zentrum des Gehirns, der Hypothalamus, noch die Wasserregulation des Körpers durch ein Hormon, das die Wasserausscheidung über die Niere regelt, beeinflußt. Damit ist die Hirnanhangsdrüse trotz ihrer Kleinheit ein ganz entscheidendes Regelzentrum für den Körper. Ein Prolaktin-produzierender Tumor der Hypophyse ist fast immer eine gutartige Erkrankung und setzt keine Tochtergeschwülste aus. Er muß dennoch behandelt werden, da auch gutartige Tumore wachsen und Beschwerden hervorrufen können, welche langfristig Probleme machen können, wie eine Verschlechterung der Sehkraft durch Kompression der naheliegenden Sehnerven.

Aufgrund der Beschwerden, welche eine solche Hyperprolaktinämie bzw. ein Prolaktinom verursacht, wird die Erkrankung bei Männern wie Frauen zu unterschiedlichsten Zeitpunkten und unterschiedlich häufig entdeckt. Prinzipiell kann die Erkrankung in jedem Lebensalter auftreten und wird nicht vererbt.

Ursache eine Hyperprolaktinämie oder eine Prolaktinoms sind zum einen Störungen in den Zellen der Hirnanhangsdrüse selbst, welche zu einem Tumor heranwachsen, zum anderen können auch bestimmte Medikamente eine solche Überproduktion von Prolaktin hervorrufen.


Was sind die Hauptbeschwerden bei Hyperprolaktinämie und Prolaktinom?

Wenn Sie an einer Hyperprolaktinämie oder einem Prolaktinom leiden, so lassen die Beschwerden sich oft nicht gut einordnen. Viele dieser Beschwerden und Symptome treten langsam hintereinander auf.

Beim Mann wie bei der Frau können auftreten:

Bei der Frau:

Beim Mann:

Bei Kindern:


Wie wird eine Hyperprolaktinämie/ein Prolaktinom diagnostiziert?

Welche Tests müssen durchgeführt werden?

Eine Hyperprolaktinämie oder ein Prolaktinom wird in der Regel durch einen Arzt festgestellt, der Spezialist für Hormonerkrankungen ist (Endokrinologe).

Endokrine Drüsen geben Hormone in das Blut ab, wie z. B. das Insulin, das den Stoffwechsel steuern kann. Einige dieser Hormone, wie Insulin oder Schilddrüsenhormone, sind absolut lebensnotwendig, andere kontrollieren die Fortpflanzung oder aber ermöglichen es unserem Körper, sich den Veränderungen der Umwelt anzupassen.

Nach einer kompletten Untersuchung und sorgfältiger Befragung, insbesondere nach möglichen Einflüssen durch Medikamente, die die Prolaktinausschüttung aus der Hypophyse verändern können, müssen einige Bluttests durchgeführt werden. Dazu gehört eine Bestimmung von Prolaktin im Blut. Da Prolaktin auch durch Streßsituationen verändert und stimuliert werden kann, muß ein solcher Bluttest in Ruhe durchgeführt werden, am besten 30 Minuten nach Legen der Blutabnahmenadel. Durch eine Bestimmung des basalen Prolaktins kann ein Prolaktinom oder eine Hyperprolaktinämie eingeschätzt werden. Findet sich eine deutliche Erhöhung des Prolaktins bei mindestens zwei Untersuchungen, so muß der Verdacht auf einen Tumor der Hypophyse, also ein Prolaktinom, durch bildgebende Verfahren erhärtet werden.

Dabei steht die Computertomographie (CT) oder, wenn verfügbar, die Magnetresonanztomographie (MRT) zur Verfügung. Die MRT-Untersuchung ist, da sie keine Strahlenbelastung darstellt, die günstigere Untersuchungsform, steht aber nicht immer an allen Stellen zur Verfügung.

Weiterhin wird Sie der Endokrinologe zum Augenarzt überweisen, der u.a. eine Gesichtsfeldmessung durchführt (statische Perimetrie). Durch diese Untersuchung und eine Prüfung der Sehkraft ist es möglich, eine Schädigung des Sehnervs zu erkennen. Eine Geschwulst der Hypophyse kann den Sehnerv schädigen, da der Sehnerv direkt oberhalb der Hypophyse liegt und durch den Druck einer größer werdenden Hirnanhangsdrüse geschädigt werden kann.


Wie wird eine Hyperprolaktinämie/ein Prolaktinom behandelt?

Grundsätzlich stehen hier drei Möglichkeiten zur Verfügung:

An erster Stelle der Behandlung einer Hyperprolaktinämie/eines Prolaktinoms steht die medikamentöse Behandlung. Hierfür gibt es zwischenzeitlich eine Reihe von Medikamenten, welche in der Lage sind, die Prolaktin-produzierenden Zellen der Hypophyse zu beeinflussen. Die Dopamin-Agonisten, Bromocriptin und Lisurid sind für die Behandlung von Hyperprolaktinämie und Prolaktinomen zugelassen und stellen eine effektive und sicher Therapie dar. In Kürze werden einige neue Medikamente zugelassen werden, welche zum Teil weniger Nebenwirkungen haben, so daß die medikamentöse Therapie noch wesentlich verbessert werden kann. Alle Medikamente führen zu einer Hemmung der Ausschüttung von Prolaktin und darüber hinaus in einem hohen Prozentsatz der Fälle zu einer Verminderung bzw. einem Verschwinden der Tumoren, da diese unter der medikamentösen Therapie austrocknen können. Insbesondere bei großen Tumoren, welche eine ausgedehntere chirurgische Maßnahme erforden, muß vor einem solchen chirurgischen Eingriff immer der Versuch gemacht werden, medikamentös einzugreifen. Eine Verbesserung der Ausgangsbedingungen findet sich in über 70 - 100 % der behandelten Fälle.

Leider machen diese Medikamente, insbesondere in der Anfangsphase, gelegentlich Beschwerden. Als Nebenwirkung ist vor allem zu nennen.

Deshalb muß die Behandlung mit diesen Präparaten einschleichend begonnen werden, so daß der Körper Zeit hat, sich an diese Medikamente zu gewöhnen. Wird dies berücksichtigt, sind Nebenwirkungen nicht sehr häufig.

Bei kleinen Tumoren kann überlegt werden, ob diese nicht durch eine Operation auch entfernt werden können. Hier stehen mikrochirurgische Operationsmethoden zur Verfügung, die durch die Nase die Hirnanhangsdrüse erreichen. Die meisten Patienten können am Tag nach der Operation wieder aufstehen und sind in der Regel nach 5 - 7 Tagen wieder zu Hause. Nur selten entwickeln Patienten kurz nach der Operation einen sogenannten Diabetes insipidus. Dies hat mit dem Diabetes mellitus, der Zuckerkrankheit, nichts zu tun, sondern die Ausschüttung eines Hormons, das den Wasserhaushalt des Körpers regelt, ist durch die Operation gestört, d. h. die Patienten verlieren vermehrt Wasser, sind also sehr durstig. Meist verschwindet der Diabetes insipidus rasch wieder, nur in seltenen Fällen bleibt er bestehen, so daß auf Dauer eine medikamentöse Therapie erforderlich ist.

Insbesondere bei großen Tumoren kann es durch die Operation zu einer Störung der anderen Hormonsysteme (siehe Abschnitt 1) der Hypophyse kommen, während diese bei kleinen Tumoren in der Regel geschont werden können. Ein Operation bei großen Tumoren ist vor allem dann rasch durchzuführen, wenn der Sehnerv bedroht ist, weil der Tumor Druck auf den Sehnerv ausübt. Dann muß bei nicht ausreichender Wirksamkeit der medikamentösen Therapie rasch eine operative Entlastung durchgeführt werden. Läßt sich ein Tumor durch Medikamente und/oder Operation nicht ausreichend behandeln, muß ggf. auch eine Bestrahlungstherapie angeschlossen werden. Mit dieser soll erreicht werden, daß eine solche Geschwulst sich nicht weiter ausbreitet. Nur in außerordentlich seltenen Fällen ist eine Operation bei Patienten mit einem Prolaktinom notwendig; fast alle Patienten können mit einer medikamentösen Therapie ausreichend behandelt werden.


Häufige Fragen:

Frage:
Wie lange muß eine medikamentöse Therapie fortgesetzt werden?

Antwort:
Im Prinzip muß eine solche Behandlung mit einem Dopamin-Agonisten wie Bromocriptin lebenslang fortgesetzt werden. Bei deutlicher Verkleinerung des Tumors und Normalisierung der Prolaktinspiegel kann allerdings nach ca. ein oder zwei Jahren der Therapie ein Auslaßversuch durchgeführt werden. Bei ca. 50 % der Behandelten kommt es dann nicht zu einem Wiederanstieg von Prolaktin und die Erkrankung kann lediglich durch weitere Kontrollen überwacht werden. Bei der anderen Hälfte der Patienten kommt es dann zu einem sehr raschen Wiederansteigen von Prolaktin auf den alten Ausgangsspiegel. Da auch der Tumor sich rasch wieder vergrößern kann, darf ein solcher Auslaßversuch nur unter enger ärztlicher Kontrolle durchgeführt werden.

Frage:
Wie lange muß diese Erkrankung kontrolliert werden?

Antwort:
Jeder Hypophysentumor muß lebenslänglich kontrolliert werden, da auch nach jahrelanger Tumorfreiheit ein Wiederauftreten beschrieben ist.

Frage:
Werden die Nebenwirkungen einer medikamentösen Therapie im Laufe der Zeit besser?

Antwort:
In aller Regel werden Nebenwirkungen wie Übelkeit oder auch Blutdruckstörungen im Laufe der Behandlung deutlich geringer. Die Verträglichkeit der Präparate ist nach anfänglichen Anpassungsschwierigkeiten meist sehr gut.

Frage:
Ist das versehentliche Auslassen der Therapie gefährlich?

Antwort:
Ein Auslassen der medikamentösen Therapie (beispielsweise nicht genügend Tabletten während eines Urlaubsaufenthaltes vorhanden) kann insofern problematisch sein, da zum einen Prolaktin sehr rasch wieder ansteigen und der Tumor sich wieder vergrößern kann. Zum anderen ist nach einer Auslaßphase auch wieder ein erneutes Einschleichen notwendig, da erneut Nebenwirkungen auftreten können.

Frage:
Ist es möglich, unter einer medikamentösen Therapie schwanger zu werden? Ist eine medikamentöse Behandlung während der Schwangerschaft für das Kind gefährlich?

Antwort:
Die häufigsten Ursachen für die Behandlung einer Hyperprolaktinämie ist eine Störung der Fruchtbarkeit. Diese kann durch Normalisierung von Prolaktin wieder deutlich verbessert werden. Es existieren große Erfahrungen mit der Gabe von Bromocriptin während der Schwangerschaft und bislang ist ein Risiko für das Kind durch eine solche Behandlung nicht nachgewiesen worden. Trotzdem wird empfohlen, wenn der Tumor klein sein sollte oder lediglich eine Hyperprolaktinämie ohne Tumornachweis besteht, daß die Behandlung mit Bromocriptin abgesetzt wird.


Wie beeinflußt eine Hyperprolaktinämie/ein Prolaktinom mein tägliches Leben?

Medikamentenverschreibung

Alle Medikamente, die zur Behandlung einer Hyperprolaktinämie oder eines Prolaktinoms benötigt werden, müssen durch die Krankenkasse übernommen werden. Dies betrifft zum einen die Medikamente zur Absenkung des Prolaktinspiegels, zum anderen auch andere Hormonpräparate, sollten - wie in seltenen Fällen vorkommt - andere Hormonachsen nicht mehr ausreichend funktionieren (Hoden, Eierstockfunktion, Schilddrüsenfunktion, Nebennierenfunktion). Auch wenn Sie nicht in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert sind, werden die Kosten von Ihrer Privatkasse übernommen. Sollte es Probleme geben, sollten Sie sich mit Ihrem Spezialisten (Endokrinologen) in Verbindung setzen.

Fahrerlaubnis

Grundsätzlich besteht bei der Hyperprolaktinämie/dem Prolaktinom keine Einschränkung zum Führen eines Kraftfahrzeuges, sofern keine Störungen des Sehens vorliegen. In diesen Fällen brauchen Sie Ihre Führerscheinstelle nicht zu informieren. Bei Vorliegen von Sehstörungen müssen Sie nach Rücksprache mit Ihrem Augenarzt Ihre Führerscheinstelle informieren und das Lenken von Kraftfahrzeugen unterlassen.

Rentenanspruch

In aller Regel läßt sich eine Hyperprolaktinämie bzw. ein Prolaktinom so gut behandeln, daß eine Berentung nicht notwendig ist, da Sie mit dieser Erkrankung voll leistungsfähig sind, sofern die Medikamente eingenommen werden. In seltenen Fällen kommt es zu einer Einschränkung (Gesichtsfeldveränderung, Sehstörung). In einer solche Situation werden Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeitsrenten gewährt. Dazu ist ein ärztliches Gutachten für den gesetzlichen Rentenversicherungsträger erforderlich. Der begutachtende Arzt muß dazu feststellen, welche leistungsmindernden Funktionsstörungen durch diese Erkrankung hervorgerufen wurden.


Was ein Prolaktinom für mich bedeutet

Mein Name ist Isabel. Ich bin 27 Jahre alt. Meine Regel hat normal mit 13 Jahren begonnen und war nach anfänglichen unregelmäßigen Phasen immer sehr pünktlich gewesen. Vor drei Jahren sind meine Blutungen unregelmäßiger geworden und ich habe im letzten Jahr nur zweimal Blutungen bemerkt. Zusätzlich habe ich bemerkt, daß auf Druck etwas Sekret aus der Brust ausdrückbar ist. Manchmal hat auch mein Büstenhalter innen Flecken, welche ich früher nicht bemerkt habe und welche wohl auf das gleiche Sekret zurückgehen. In den letzten Monaten habe ich verstärkt Kopfschmerzen gehabt. Seit 5 Jahren bin ich verheiratet. Wir haben uns von Anfang an ein Kind gewünscht, ohne daß dieser Wunsch in Erfüllung gegangen wäre. Da meine Regel im letzten Jahr ganz ausgeblieben ist, hat mich mein Gynäkologe von einem Endokrinologen (Drüsenspezialisten) untersuchen lassen. Dieser hat nach einer ausführlichen Befragung der Vorgeschichte, bei der er sich sehr intensiv auch nach Medikamenten erkundigt hat und nach einer körperlichen Untersuchung Blut zur Bestimmung von Hormonen abgenommen. Hierbei ließ sich eine deutliche Erhöhung des Prolaktin sichern. Er hatte mich dann zu einer Kernspinuntersuchung des Schädels geschickt, wo sich eine 1,5 cm große Geschwulst innerhalb der Hypophyse zeigte. Mein Endokrinologe hat mir diese Befunde sehr ausführlich erklärt und mich zur Sicherheit auch bei einem Augenarzt vorgestellt, wo die Sehkraft und das Gesichtsfeld überprüft wurden. Er hat mir erklärt, daß ich mit einem Medikament behandelt werden soll und mich auf die möglichen Nebenwirkungen dieses Medikaments (Bromocriptin) hingewiesen. Er hat mich deshalb beraten, zunächst abends zum Schlafengehen 1/2 Tablette einzunehmen und ich durfte erst nach zwei Tagen bei guter Verträglichkeit diese Tabletten auch morgens einnehmen. Nebenwirkungen habe ich nur in den ersten Tagen mit einem gewissen Schwindelgefühl und etwas Übelkeit verspürt. Danach waren die Symptome trotz weiterer Steigerung des Präparates über 1 ganze Tablette bis auf 2 Tabletten am Tag verschwunden. Meine Kopfschmerzen sind verschwunden wie auch der Ausfluß aus der Brust. Nachdem meine Regel jetzt mehrere Monate völlig regelmäßig war, ist sie vor acht Wochen erstmalig wieder ausgeblieben. Ich hatte daraufhin meinen Endokrinologen erneut befragt, da ich Ängste hatte, daß die Erkrankung wieder neu beginnt. Zu meiner Freude konnte er aber durch einen Urin- und Bluttest zeigen, daß ich schwanger bin.

Leider gibt es noch viel zu wenig Informationen über diese Erkrankung, so daß man in der Anfangszeit viele Ängste aufbaut, die auch in den Gesprächen mit den Ärzten nicht ausreichend abgebaut werden konnten. Ich habe selbst die Erfahrung durchlitten und bin deshalb froh, meine Erfahrung auch an andere Patienten weitergeben zu können.


© Netzwerk Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen e. V., Krankenhausstraße 12, 91054 Erlangen

An der Erstellung der Broschüren haben zahlreiche Patienten (Mitglieder des Netzwerks) mitgewirkt sowie folgende Ärzte (in alphabetischer Reihenfolge):

Prof. Dr. B. Allolio, Würzburg; Prof. Dr. G. Brabant, Hannover; Dr. M. Breidert, Leipzig; Priv.-Doz. Dr. M. Buchfelder, Erlangen; Priv.-Doz. Dr. H.-G. Dörr, Erlangen; Prof. Dr. P. Gross, Dresden; Dr. I. Harsch, Erlangen; Prof. Dr. J. Hensen, Erlangen; Priv.-Doz. Dr. W. Kiess, Gießen; Prof. Dr. W. Rascher, Gießen; Dr. M. Reincke, Würzburg; Prof. Dr. W. Scherbaum, Leipzig; Prof. Dr. R.-P. Willig, Hamburg.

Wichtiger Hinweis: Medizin und Wissenschaft unterliegen ständigen Entwicklungen. Autor, Herausgeber und Verlag verwenden größtmögliche Sorgfalt, daß vor allem die Angaben zu Behandlung und medikamentöser Therapie dem aktuellen Wissensstand entsprechen. Eine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben ist jedoch ausdrücklich ausgeschlossen. Jeder Benutzer muß im Zuge seiner Sorgfaltspflicht die Angaben anhand der Beipackzettel verwendeter Präparate und ggf. auch durch Hinzuziehung eines Spezialisten überprüfen und ggf. korrigieren. Jede Medikamentenangabe und/oder Dosierung erfolgt ausschließlich auf Gefahr des Anwenders.